Projektupdate Juni 2017

Hier ein kurzes Update über den vergangenen Monat.

Testen

Wir haben nun viele Feldtest-Benutzer, welche das petTracer GPS Katzenhalsband effektiv an ihren Katzen testen. Dies ist als Ganzes sehr spannend. So bestätigt sich, dass viele Katzen eine sehr ähnliche Verhaltensweise aufweisen.

Dank den Halsbändern konnten wir auch ein „Katzenstalking“ betreiben. Hier die lustigen Impressionen die wir festhalten konnten.

Bei diesen Gesichtsausdrücken muss man Katzen einfach lieb haben, auch wenn die Katzen selbst nicht sehr erfreut schienen.

Revieraufzeichnung

Über kurz oder lang, je nach Modus, werden mehr oder weniger Positionspunkte aufgezeichnet. Dadurch kann in einer „Langzeitdarstellung“ das Revier einer Katze festgelegt werden. Hier ist eine Auswertung von Elvis als Beispiel. Es ist interessant, dass viele Katzen einen „natürlichen“ Instinkt aufweisen und ihre Reviere erstaunlich genau nach einer „inneren Uhr“ ablaufen. Jedoch gibt es Faktoren die dieses Verhalten beeinflussen können. Manchmal stärker, manchmal schwächer. Beobachtete Faktoren sind eine neue Katze im Revier, Rhythmuswechsel  der Hundehalter (Änderung der Spazierzeiten), Veränderung des Wetters (sehr heiss, sehr kalt). Ausserordentliche Ereignisse wie Bäume fällen, Bauarbeiten oder Fremdfütterung. Beobachtet man die Katze dann weiter, so sieht man, dass sich oft der innere Rhythmus wieder einpendelt.

Werkzeugbau

Wir haben nun den geeigneten Werkzeugbauer gefunden und sind in Klärung der letzten Details. Im Juli Update werden wir dann voraussichtlich bezüglich den Lieferterminen informieren können. Dem Produkt wird nun der „letzte Schliff“ verpasst, um es markttauglich zu machen.

Neues aus der Nachbarschaft

Mir ist aufgefallen, dass unsere Testkatze Elvis sehr oft bei Nachbars Kiwipflanze rum lungert. Unterdessen haben wir zufälligerweise selbst eine Kiwipflanze auf der Terrasse und lustigerweise trifft man nun vermehrt auch Topolino bei ihr an. Ich fand dies etwas kurios und recherchierte im Internet über „Katzen“ und „Kiwipflanzen“. Es stellt sich heraus, dass Katzen Kiwisträucher sehr gerne mögen und vom Saft bzw. Duft eine Art „euphorisch“ werden. Doch als ich später zurück ins Büro ging, traf ich folgende Situation an:

Anstatt „euphorisch“ und „hyperaktiv“ zu sein, war Topolino ins Schlummerland abgetaucht und ich glaube, dass nicht einmal 10 Pferde ihn hätten aufwecken können. Einfach herrlich unser Topolino.

Besten Dank fürs Lesen und bis bald.
Alan & Claudio