Monatsrückblick April 2012

April 2012, Monatsrückblick

Einen Monat ist es her, seit dem letzten Monatsrückblick. Es freut mich ausserordentlich, dass mein Studienkollege, Claudio Gloor, nachwievor Feuer und Flamme ist, um bei meinem Projekt mitzuwirken (und dies tut er auch bereits sehr aktiv). Dank seinem Engagement beim Business Plan ist er bestens über die petTracer AG informiert. Es ist daher ein logischer Schritt ihn im Verwaltungsrat aufzunehmen. Es freut mich sehr Claudio an Bord zu haben (die Publikation im Handelsregister wird demnächst folgen).

Erfolg Aktienverkauf

Diesen Monat konzentrierte ich mich vorwiegend auf die Verbesserung unserer Webseite. Trotzdem konnte ich auch diesen Monat wieder Partizipationsscheine verkaufen und erhielt weitere Zusagen für Käufe von Partizipationsscheine.

Newsletter

Die Newsletter Software ist nun vollständig eingerichtet. Unser Newsletter kann über den folgenden Link abonniert werden: Newsletter.

Visitenkarten

Die neuen Visitenkarten sind da! Diese dienen ausschliesslich dem Bewerben unserer Webseite. Wir finden die Kärtchen sind sehr gelungen.

Fanseite auf Facebook

Vor wenigen Tagen wurde unsere Fanseite auf Facebook fertig gestellt. Es wäre toll wenn wir noch viele weitere „thumb ups“ bzw. „Likes“ dafür erhalten. Schauen Sie doch vorbei: Facebook Fanseite GPSKatzenhalsband.

Traffic

In einem separaten Artikel werde ich erklären was Traffic ist und wieso Traffic das A und O einer jeden Webseite ist.

Ziele und Ausblick

Für diesen Monat habe ich mir folgendes vorgenommen:

  1. Einen PR Artikel in einer Zeitung zu veröffentlichen
  2. Zwei Firmen zu akquirieren die auf meiner Webseite inserieren
  3. Einen Werbeflyer zu designen und drucken zu lassen

Katzenwitz

Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschliesst, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da. „Na gut“, denkt sich der Mann, „war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke“. Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause. „Jetzt reicht’s!“ denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schliesslich mitten im Wald auf einer Lichtung aus. Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. „Ist die Katze da?“ fragt er seine Frau. „Ja, warum?“ „Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren.“ Gefunden auf: www.einsatzleiter.net.

Freundliche Grüsse
Alan Ellenberger