Monatsrückblick März 2012

März 2012, Monatsrückblick

Etwas verspätet schreibe ich den Monatsrückblick vom März. Da Ostern wortwörtlich ins Wasser gefallen war, hatte ich Zeit an unseren Webseiten zu arbeiten. Unsere Webseite www.gpskatzenhalsband.com ist nun, mit Ausnahme der Geschichte, vollständig ins Englische übersetzt und kann unter dem Link www.gpscatcollar.com aufgerufen werden.

Erfolg Aktienverkauf

In unserem ersten Verkaufsmonat März konnten wir rund 39 Partizipationsscheine verkaufen. Dies entspricht einem Kapitalzufluss von CHF 3‘900. Ein durchaus gelungener Start und wir freuen uns bereits auf Ende April. Wir möchten die Gelegenheit nicht missen, sämtlichen neuen Kapitalgeberinnen und Kapitalgeber für Ihr Vertrauen uns gegenüber zu Danken.

Webseite (www.gpskatzenhalsband.com)

Neu habe ich, um Spam zu bekämpfen, ein CAPTCHA –Service in unsere Formulare integriert. Dafür verwende ich den Gratisservice „reCAPTCHA“ von Google.

Gemäss Definition aus Wikipedia ist CAPTCHA ein Akronym für Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart. Auf Deutsch bedeutet dies: „Vollautomatischer öffentlicher Turing-Test zur Unterscheidung von Computern und Menschen“.

Dies erachte ich als notwendige Sicherheitsmassnahme, um möglichem Spam entgegenzuwirken. Ein Interessanter Artikel ist auf der Webseite Scienceblogs.de zu finden oder direkt auf der Homepage von reCAPTCHA (in Englisch).

PET TRACER AG

Claudio Gloor und ich haben soeben unsere Diplomarbeit (Bachelor-Thesis) fertig gestellt. Nach der Korrekturlesung unseres Lektorats, werden wir unsere Arbeit voraussichtlich am 26.04.2012, einreichen.

Ausblick

Für diesen Monat habe ich mir folgendes vorgenommen:

  1. Visitenkartendruck
  2. Verkauf von 50 Aktien
  3. Kontaktaufnahme mit zehn Katzenstiftungen/Tierinstitute
  4. Einrichten einer Newslettersoftware
  5. Übersetzung meiner Geschichte ins Englische
  6. Einrichtung einer Facebookgruppe für Katzenfans

Katzenwitz

Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschliesst, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da. „Na gut“, denkt sich der Mann, „war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke“. Er setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause. „Jetzt reichts!“ denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schliesslich mitten im Wald auf einer Lichtung aus. Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. „Ist die Katze da?“ fragt er seine Frau. „Ja, warum?“ „Hol sie mal ans Telefon, ich hab mich verfahren…!“. Gefunden auf: www.katzen.de

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Wochenstart und viel Erfolg.

Freundliche Grüsse
Alan Ellenberger

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